"25 Prozent Plus ab Juli: Kräftiger Beitragssprung setzt Privatversicherte unter Druck"

Zusammenfassung: "Die Beiträge für privat Krankenversicherte im Standardtarif der PKV steigen zum 1. Juli um 25 Prozent, nach einem Anstieg von rund 10 Prozent im Vorjahr. Besonders betroffen sind ältere Versicherte, die diesen Tarif nutzen, weil er günstiger ist als andere PKV-Tarife und Leistungen auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bietet.

Der Standardtarif ist gesetzlich geregelt und richtet sich an Versicherte über 65 oder über 55 Jahre mit niedrigem Einkommen. Ende 2024 waren 53.900 Personen in diesem Tarif versichert. Ein Wechsel in den Tarif ist nur möglich, wenn man mindestens zehn Jahre privat versichert war und der Vertrag vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurde. Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, kann nur in den ebenfalls steigenden Basistarif wechseln.

Die Beitragsanpassungen beruhen auf gestiegenen Leistungsausgaben (z.B. für Krankenhausbehandlungen) und der Zinsentwicklung. Der Gesetzgeber begrenzt zwar die Beiträge im Standardtarif – sie dürfen den Höchstsatz der GKV nicht übersteigen – doch dieser liegt aktuell bei 804,82 Euro." Artikel hier lesen

"Neue Einreisepflicht für UK-Reisen: Was Sie jetzt über die ETA wissen müssen"

Zusammenfassung: "Ab dem 2. April 2025 müssen Reisende aus visumfreien Ländern, einschließlich Deutschland, eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) für die Einreise ins Vereinigte Königreich beantragen. Die ETA ist eine digitale Genehmigung, die vor der Reise online beantragt werden muss. Sie ist für Aufenthalte bis zu sechs Monaten für Tourismus, Geschäftsreisen oder Kurzzeitstudien erforderlich und erlaubt mehrfache Einreisen innerhalb der Gültigkeitsdauer.

Die ETA muss von Staatsangehörigen aus EU-Ländern und anderen europäischen Staaten wie Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein beantragt werden. Der Antrag erfolgt über das offizielle Portal oder die UK ETA-App, und die Gebühr beträgt derzeit 10 GBP (ab 9. April 2025: 16 GBP). Die ETA ist für zwei Jahre oder bis zum Ablauf des Reisepasses gültig.

Es wird empfohlen, den Antrag mindestens drei Tage vor der Reise zu stellen, da die Bearbeitung bis zu 72 Stunden dauern kann. Auch Minderjährige benötigen eine eigene ETA, die von Eltern oder Erziehungsberechtigten beantragt werden muss. Transitpassagiere, die den Flughafen nicht verlassen, benötigen voraussichtlich keine ETA, sollten dies jedoch mit dem Reiseveranstalter klären.

Reisende müssen sicherstellen, dass sie eine gültige ETA haben, da ohne diese die Beförderung zum Flugzeug oder die Einreise verweigert werden kann. Bei Pauschalreisen sollten Reisende darauf achten, ob der Reiseveranstalter über die neue Regelung informiert." Artikel hier lesen

Nicht von Medien beeinflussen lassen

Betreff: Wichtige Information: Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung
Wer behauptet, ein Wechsel von der PKV in die GKV ab 55 Jahre ist nicht möglich, der LÜGT!!

Liebe Kundinnen und Kunden,
ich hoffe, es geht Ihnen gut.

den letzten Wochen und Monaten haben viele Medienberichte für Verunsicherung in Bezug auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gesorgt. Daher möchten wir Sie heute mit wichtigen Informationen versorgen und Ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Gesundheit steht an erster Stelle
Der Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung kann viele Vorteile mit sich bringen, darunter:

  • auf ein breites Netzwerk von Ärzten und Krankenhäusern: Die GKV bietet eine flächendeckende Versorgung, die Ihnen eine hohe medizinische Qualität und Sicherheit garantiert.
  • Finanzielle Planbarkeit: Die Beiträge zur GKV sind einkommensabhängig, was insbesondere bei schwankenden Einnahmen eine größere finanzielle Planungssicherheit bieten kann.
  • Familienfreundlichkeit: Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen können in der Regel kostenfrei mitversichert werden.

Lassen Sie sich nicht verunsichern
Wir sind uns bewusst, dass die Medien oft ein verzerrtes Bild zeichnen und Unsicherheiten schüren können. Es ist wichtig, sich nicht von reißerischen Schlagzeilen beeinflussen zu lassen, sondern auf verlässliche und fundierte Informationen zu setzen. Hier einige Tipps:

  • Prüfen Sie die Quelle: Achten Sie darauf, Informationen von vertrauenswürdigen und offiziellen Stellen zu beziehen.
  • Hinterfragen Sie die Intention: Manchmal verfolgen Artikel und Berichte bestimmte Interessen. Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie, welche Absicht hinter einer Nachricht stehen könnte.
  • Beratung in Anspruch nehmen: Zögern Sie nicht, sich bei Fragen oder Unsicherheiten an uns zu wenden. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen, die für Sie beste Entscheidung zu treffen.

Wir sind für Sie da
Unser Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten und Sie umfassend zu beraten. Ihre Gesundheit und Zufriedenheit sind uns wichtig, und wir möchten sicherstellen, dass Sie die bestmögliche Entscheidung für sich und Ihre Familie treffen. Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail oder telefonisch

"Brexit- was passiert jetzt?"

Auszug: "Für Sachverhalte, die vor dem 01.01.2021 einen grenzüberschreitenden Bezug zum Vereinigten Königreich aufweisen, gelten die Regelungen zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit in dem im Austrittsabkommen festgelegten Rahmen weiter."

"Hinweis für grenzüberschreitende Leistungen bei Krankheit bei vorübergehenden Aufenthalten:

Für grenzüberschreitende Leistungen bei Krankheit gelten ab 01.01.2021 die bisherigen Bestimmungen grundsätzlich fort (Leistungen bei Pflegebedürftigkeit sind hingegen nicht erfasst).

Von deutschen Krankenkassen ausgestellte Europäische Krankenversicherungskarten (EHICs) sowie Provisorische Ersatzbescheinigungen (PEBs) können bei vorübergehenden Aufenthalten im Vereinigten Königreich auch ab 01.01.2021 im bisherigen Format weiterhin eingesetzt werden.

Auch vom britischen Träger ausgestellte EHICs und PEBs können ab 01.01.2021 bei vorübergehenden Aufenthalten in Mitgliedstaaten weiter eingesetzt werden. Welche EHIC-Formate dazu konkret als Anspruchsnachweis für Regelungen aus dem neuen Handels- und Kooperationsabkommens dienen werden, ist derzeit noch in Klärung. Hierüber werden wir schnellstmöglich Informationen zur Verfügung stellen." Artikel hier weiterlesen

Beiträge für freiwillig Versicherte

Was das Leben bringt, wissen Sie nicht im Voraus – wer Sie günstig krankenversichert, schon: Bei der BARMER haben Sie jederzeit auch die Möglichkeit, sich freiwillig zu versichern. Die faire und transparente Beitragsregelung macht Ihnen die Entscheidung leicht.

Silberschweif am Horizont – es gibt neue Hoffnung

"Die Medien schwenken langsam um, weg von Weltuntergangsstimmung hin zu Hoffnung. Es werden Erfolge bei der Herstellung von Impfstoffen, Medikamenten und Antikörper-Therapien gemeldet. Auch die Daten zu den Neuinfektionen sind deutlich rückläufig, sodass der Zenit der Corona-Epidemie in der Bundesrepublik bereits überschritten sein dürfte. Überraschenderweise zeigen die Daten der amerikanischen CDC (Centers for Disease Control and Prevention), dass es in 2020 bisher deutlich weniger Tote durch Lungenentzündung gab als in den sechs Vorjahren. Auch das Robert-Koch Institut zeigte in seinem Wochenbericht, dass die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in der letzten Märzwoche im Vergleich zu den Vorjahren unterdurchschnittlich niedrig war. Dies nährt die Hoffnung, dass die repressiven Maßnahmen zum 20. April gelockert werden und die deutschen Unternehmen wieder wirtschaften dürfen.

Das Worst-Case-Szenario einer langanhaltenden Pandemie mit viele Millionen Toten, die zu einer Depression und Deflation führen würde, auf die letztlich eine massive Stagflation folgen müsste mit einer massiven Ausweitung des Staates auf alle Lebensbereiche, scheint unwahrscheinlicher geworden zu sein. In China, wo das Virus bereits vor einem Monat besiegt wurde und sich das Leben halbwegs normalisiert hat, ist die Industrie längst wieder angelaufen. Der PMI für China sprang im März sogar wieder in den Wachstumsbereich..."

Beiträge zur PKV explodieren um 340 Prozent!!

Die Beiträge zur privaten und gesetzlichen Krankenversicherung werden in Zukunft dramatisch steigen. Diese Erkenntnis geht aus einem Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung und einer Pressemeldung der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. vom 22.05.2019 hervor. Mitten in die Grundrentendiskussion platzt die Nachricht eines drastischen Anstiegs der Beiträge zu GKV und PKV. Von wem kam die Erkenntnis, die die Süddeutsche Zeitschrift verbreitete. Von Versicherungsmathematiker der DAV.  Der deutschen Aktuarvereinigung. Also von absoluten Profis die es wissen müssen. Ein Warnschuss an die Politik endlich zu handeln.

Anrechnung von Auslandszeiten zur freiwilligen Krankenversicherung

"Wer aus der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln will, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Die Rechtslage ist dabei relativ unübersichtlich. Es gibt verschiedene Wege für einen Wechsel, die machbar sind. Oft wird in diesem Zusammenhang von Tricks oder Kniffen gesprochen, die dabei angewendet werden müssen, um einen Wechsel hinzubekommen. Eine der Möglichkeiten ist der Wechsel aus der PKV in die GKV über das europäische Ausland. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welche Vorversicherungszeiten aus dem Ausland in dem deutschen Recht bei der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung angerechnet werden."

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