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Wieder in die GKV, auch wenn sie ohne Krankenversicherung sind / Aufnahme ohne Strafbeiträge

Über 100.000 Menschen in Deutschland ohne Krankenversicherung

Schätzungen zufolge sind zwischen 80.000 und mehreren Hunderttausend Menschen in Deutschland ohne oder mit unzureichendem Krankenversicherungsschutz. Die Zahlen sind schwer abzuschätzen, wir können aber von einer viel höheren Dunkelziffer ausgehen. Dabei gibt es seit 2009 in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht.

Betroffen sind beispielsweise Solo-Selbstständige / Kleinunternehmer, weil sie sich den Beitrag in der Krankenversicherung nicht leisten können. Viele kommen mit ihrem Einkommen gerade so über die Runden, der Mindestbeitrag in der KV ist da nicht mehr drin. Die Folge sind Beitragsschulden und ein nur sehr eingeschränkter / gar kein Versicherungsschutz.

Trotz Krankenversicherungspflicht leben viele Menschen in Deutschland ohne Krankenversicherung. Völlig hilflos und komplett durch unser soziales Netz gefallen – ohne Krankenversicherung und ohne Schutz vor den hohen Kosten einer notwendigen medizinischen Behandlung im Krankheitsfall. Was aber passiert, wenn man nicht krankenversichert ist, aber dringend einen Arzt braucht?

Warten Sie nicht bis es zu spät ist und lassen Sie sich von unseren erfahrenen Experten bei der Rückkehr (ohne Strafbeiträge*) in eine gesetzliche Krankenversicherung helfen!

 

 

* Beitragsschuldengesetz: Erlass der rückwirkenden Schulden bis 31.12.2013
Durch die rückwirkenden Beiträge verschulden sich Menschen ohne Krankenversicherung bereits bei Eintritt in die Versicherung, weshalb viele Betroffene diesen Schritt scheuen. Die Bundesregierung hat zum 01. August 2013 daher ein Beitragsschuldengesetz erlassen, das Nichtversicherte entlasten sollte. Wer zwischen August 2013 und 31.12.2013 seiner Krankenversicherungspflicht nachkam, bekam alle rückwirkenden Schulden erlassen. Wer sich nach diesem Zeitraum bei einer Krankenversicherung meldet, muss die rückwirkenden Beiträge hingegen wieder zahlen. In der gesetzlichen Krankenversicherung wurde hierfür der monatliche Zins von 5 Prozent auf 1 Prozent gesenkt

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