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Sie wollen wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV)?

  • Als angestellter Privatversicherter, der zurück in die gesetzliche Krankenversicherung will, sind Sie nicht sehr motiviert, dafür Ihr Bruttojahreseinkommen unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von 57.600 € abzusenken?
    Das ist mehr als verständlich!
  • Als langjähriger, erfolgreicher Selbstständiger, der zurück in die gesetzliche Krankenversicherung will, sind Sie alles andere als begeistert, dafür Ihre Selbstständigkeit aufgeben zu sollen:
    um entweder angestellt unter der JAEG zu verdienen oder sich nach Aufgabe der Selbstständigkeit bei Ihrem Ehepartner familienversichern zu lassen?
    Dann bliebe Ihnen noch die Möglichkeit, sich arbeitslos zu melden.
    Wir können verstehen, dass Sie auch hierauf eine natürliche, freiheitliche Abwehrreaktion zeigen.
  • Als durchgängig privatversicherter Selbstständiger mit 55 Jahren können Sie das Kriterium: einen Tag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) innerhalb der letzten fünf Jahre versichert gewesen zu sein, für die Rückkehr in die GKV nicht erfüllen?
    Das erscheint logisch.

Die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung wirkt aus diesen Gründen zunächst sehr umständlich und fast unmöglich.

Wir laden Sie deshalb dazu ein, mit uns etwas größer, als Europäer, nicht nur als Deutsche zu denken.
Treten Sie mit uns und unserer Erfahrung die „Reise über den Tellerrand“ an, und erreichen Sie Ihr Ziel über den Charme der Europäischen Union.

Mit uns als international erfahrenem Partner öffnen sich neue Chancen. Wir hören gern von Ihnen.

Europarecht:
Richtlinie Verordnung (EWG) Nummer 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971
– gemäß dieser Richtlinie unterliegen alle europäischen Krankenversicherungen zentralen europäischen Bestimmungen, die in die jeweiligen Gesetze eingeflossen sind, die die Krankenversicherung der Länder regeln.
So auch in Deutschland im Sozialgesetzbuch 5 (SGB V).
Hier ist u.a. eine von der EU geforderte Möglichkeit verankert, wie man in Deutschland auch als über 55-Jähriger wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück kann.

zurück in die gesetzliche KrankenversicherungMithilfe unserer mehr als zehnjährigen Europaerfahrung ebnen wir Ihnen den Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.
Hier bestehen Kooperationen mit den gesetzlichen Krankenversicherern in Deutschland und Europa. Vereinbaren Sie gern einen Anbahnungstermin mit uns.

Rechenbeispiel

Sicher haben Sie sich mit dem Thema Ersparnis aus dem Wechsel zurück in die GKV schon beschäftigt.
Dabei ist Ihnen aufgefallen, dass die sogenannte seriöse Berechnung nicht oder nur bedingt möglich ist.
Das liegt an den vielen Variablen, die in die Beitragsbildung der GKV und PKV einfliessen und die nicht verbindlich für den Zeitpunkt Ihres Rentenbeginns feststehen.
Allerdings ist  es mithilfe solider „Hausfrauenmathematik“ durchaus möglich, eine Kernaussage nach den heute gültigen Parametern zu treffen.
Dazu müssen die Zahlen des Einzelfalls individuell angeschaut und hochgerechnet werden.
Wir können aus einer Vielzahl von Beispielen inzwischen eine Aussage treffen.

Hier können Sie ein Rechenbeispiel einsehen.

Danach bewegt sich die Ersparnis durch den Wechsel zurück in die GKV mit über 50 Jahren bei 60.000-200.000 € in der kumulierten Beitragsleistung.

 

Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular, wir rufen Sie zurück und vereinbaren mit Ihnen einen persönlichen und vertraulichen Besprechungstermin.

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(zurück in die gesetzliche Krankenversicherung)

Freiwillig bei den Gesetzlichen bleiben

In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es nicht nur Pflichtmitglieder. Arbeitnehmer und Angestellte, die mehr als 57.600 Euro brutto im Jahr verdienen, können ebenfalls der GKV angehören. Sie müssten es nicht, da sie mit jedem Euro über diesen 57.600 Euro auch in die Private Krankenversicherung wechseln könnten. Bleiben sie in der GKV, dann geht das auf freiwilliger Basis.

Gesetzlich versichern mit Regeln

Freiwillig Krankenversichern können sich nicht nur gut verdienende Arbeitnehmer und Angestellte. Diese Möglichkeit besteht auch für Beamte, Selbständige und Studenten, die aus der Familienversicherung ausgeschieden sind. Ein Nachteil der freiwilligen Versicherung besteht darin, dass auf das gesamte Einkommen Beiträge erhoben werden und zwar bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 4.350,00 im Monat. Zu den Einkommen gehören für freiwillig Versicherte auch Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitalerträge. Pflichtversicherte müssen nur auf ihren Lohn berechnete Beiträge zahlen. Auch für sie liegt die Beitragsbemessungsgrenze derzeit bei monatlich 4.350,00 Euro.

Vorteil für die Familie

Dafür bietet die freiwillige Versicherung allen jenen Mitgliedern Vorteile, die Familie haben. Bei der privaten Krankenversicherung (PKV), so das Portal für Krankenversicherungen, www.kvzentrale.com, müsste sich jedes Mitglied der Familie einen eigenen privaten Schutz besorgen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es das Instrument der Familienversicherung. Sie bietet allen Mitgliedern der Familie, neben dem Ehepartner sind das auch ein eingetragener Partner und selbstverständlich die Kinder, kostenlosen Schutz. Auch freiwillige Mitglieder der GKV können diese Möglichkeit nutzen. Allerdings gibt es von diesem Grundsatz Ausnahmen. Eine mitversicherte Person darf nicht hauptberuflich selbständig oder Beamter sein. Auch ein eigener privater Schutz in einer Krankenversicherung schmälert die Chance auf kostenfreie Familienversicherung. In einem Minijob gibt es für Familienversicherte außerdem eine Einkommensgrenze. Sie liegt bei 405 Euro bzw. 450 Euro.

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