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Die Zusammenarbeit von Renten‑ und Krankenversicherung

erstellt am: 01.02.2015 | Kategorie(n): Allgemein

Ein „nahtloser“ Übergang von Ihrem bisherigen Krankenversicherungsverhältnis zum Krankenversicherungsschutz als Rentner ist möglich, weil Rentenversicherungsträger und Krankenkassen zusammenarbeiten.

Deshalb gehört zum Rentenantrag auch die „Meldung zur Krankenversicherung der Rentner“, in der Sie die Daten angeben müssen, die die Krankenkasse für die Prüfung der Voraussetzungen einer Mitgliedschaft in der Krankenversicherung der Rentner benötigt.
Diese Meldung leiten der Rentenversicherungsträger oder die den Antrag aufnehmende Stelle an die jeweils zuständige Krankenkasse weiter, nachdem Sie den Zeitpunkt Ihrer Rentenantragstellung bestätigt haben. Die Kran kenkasse prüft dann, ob Sie die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung der Rentner (Vorversicherungszeit) erfüllen, und teilt das Ergebnis anschließend sowohl Ihnen als auch dem Rentenversicherungsträger mit.
Im Gegenzug erhält die Krankenkasse zeitgleich mit Ihrem Rentenbescheid eine Mitteilung, ob und ab wann Ihnen Rente gezahlt wird.
Entsprechend wird sie Ihren Krankenversicherungsschutz als Rentner endgültig übernehmen oder dies (noch) nicht tun.

Ihre Krankenversicherungspflicht als Rentner beginnt in der Regel mit dem Tag der Rentenantragstellung und nicht erst mit Rentenbeginn, vorausgesetzt, Sie haben Ihren Antrag vor Rentenbeginn gestellt.
Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn Sie zu diesem Zeitpunkt noch freiwillig oder familienversichert sind. Diese „Rentenantragstellermitgliedschaft“ gewährleistet bereits in der Entscheidungsphase über Ihren Rentenanspruch Ihren Krankenversicherungsschutz.

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